Nr. 47/2013 vom 21.11.2013

Ade, Nahyan

Nahyan Niazi hat letzte Woche sein Praktikum im Ressort International abgeschlossen. Als fleissiger Schreiber für die Rubrik «Enzyklopädie zeitgenössischer Irrtümer» hat er uns etwa aufgeklärt, dass Altlinke nicht unbedingt auch IdiotInnen sein müssen. Der Politikwissenschaftler plant nun erst einmal eine grössere Reise nach Pakistan. Gemäss hartnäckigen Gerüchten sei nicht völlig auszuschliessen, dass er im Land seiner Vorfahren eine Friseurladenkette namens «From Plato’s Cave to Lessing’s Shave» ins Leben rufen könnte. Auf jeden Fall danken wir Nahyan für seinen grossen Einsatz bei uns und wünschen ihm für all seine Zukunftspläne das Allerbeste.

Bienvenido, Marco!

Seit Anfang August haben wir einen neuen Verlagspraktikanten. Marco Chávez ist das neue Gesicht am Empfang, wenn man uns an der Hardturmstrasse besucht. Ausserdem ist er für ein Jahr die charmante WOZ-Stimme, wenn Sie uns anrufen. Wir freuen uns auf ein spannendes Jahr mit dir, lieber Marco!

«Schweizer unter Franco»

Dutzende von SchweizerInnen gerieten nach Ende des Spanischen Bürgerkriegs in die Repression der Franco-Diktatur. Was tat die offizielle Schweiz für sie? WOZ-Mitarbeiter Ralph Hug beleuchtet in seinem Buch «Schweizer unter Franco» das moralische Versagen einer diktatorenfreundlichen Diplomatie. An der Vernissage im Zürcher «Kanzlei» (Mittwoch, 27. November 2013, 19.30 Uhr) diskutiert Hug mit der Zeitzeugin Marité Fink-Brunner, Ständerat Paul Rechsteiner und Konrad Kuhn (Dozent Universität Zürich und Universität Basel).

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