Nr. 37/2014 vom 11.09.2014

Willkommen Corina!

Vielleicht haben Sie es schon bemerkt: Seit drei Monaten finden sich in der WOZ Texte von Corina Fistarol – in dieser Ausgabe etwa zur Situation in der Zentralafrikanischen Republik (vgl. «Beenden nun 12 000 Blauhelme den chaotischen Konflikt?»). Unsere neue Redaktorin im Ressort International stiess von der «Reformierten Presse» zu uns, wo sie sich mit Migrationsfragen und Entwicklungszusammenarbeit auseinandergesetzt hatte. Zuvor stand sie als IKRK-Delegierte in Sri Lanka und in Liberia im Einsatz, forschte in Trinidad und Tobago über indische und afrikanische AktivistInnen, schrieb für die «Zürichsee-Zeitungen» und führte zudem in Zürich einen Catering-Service. Schön, dass du jetzt auf der WOZ bist, Corina!

Neu: 72 000 LeserInnen

Laut den aktuellen Reichweitenzahlen der AG für Werbemedienforschung (Wemf) haben wir seit 2013 3000 LeserInnen verloren, was relativ gesehen einem Rückgang von vier Prozent entspricht. Das ist bedauerlich, weil die Reichweitenzahl eines der wichtigsten Argumente im Inserateverkauf darstellt und wir darüber hinaus als Zeitung jede Exleserin und jeden ehemaligen Leser schmerzlich vermissen, auch wenn er oder sie uns lediglich als statistische Grösse bekannt ist. Noch mehr verloren haben der «Blick» (minus fünf Prozent), der «Tages-Anzeiger» (minus sechs Prozent) und die NZZ (minus elf Prozent).

Hoffnungsfroh stimmen uns die Zahlen der «LandLiebe» aus dem Hause Ringier – sie hat jetzt eine Reichweite von 540 000 LeserInnen, das sind 35 Prozent mehr als im vergangenen Jahr. Das bekommen wir bei der WOZ im nächsten Jahr auch hin: «Make love, not war» muss die Devise lauten.

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