Nr. 02/2018 vom 11.01.2018

Geistige Enge, räumliche Leere

Unbehagen im kleinen Staat der grossen Banken: In seinem ungewöhnlichen Debütfilm «Dene wos guet geit» seziert Cyril Schäublin in strenger Ästhetik die Schweizer Lebensrealität.

Von Timo Posselt

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