Nr. 04/2018 vom 25.01.2018

«Ich komme mir vor wie im falschen Film»

Die Geschäftsleitung provoziert im Arbeitskonflikt bei der Schweizerischen Depeschenagentur (SDA) eine Eskalation. Sie will 36 JournalistInnen entlassen – und bringt die Grundversorgung mit Nachrichten in Gefahr.

Von Robert Müller (Text) und Marco Zanoni (Foto)

Dienstag, 23. Januar: Beim Warnstreik solidarisieren sich Regula Rytz (rechts) und andere Prominente im Saal des Restaurants Mappamondo in Bern mit der SDA-Belegschaft.

Eine überwältigende Mehrheit von SDA-RedaktorInnen ist am Dienstag dieser Woche in einen dreistündigen Warnstreik getreten. Sie veranstalteten vor dem SDA-Gebäude in Bern ein Pfeifkonzert und zogen danach in den Saal des Restaurants Mappamondo, begleitet unter anderem vom früheren Bundesratssprecher und ehemaligen SDA-Mitarbeiter Oswald Sigg sowie vom Schriftsteller Alex Capus, der vor Jahren ebenfalls bei der SDA arbeitete. SP-Nationalrat Matthias Aebischer sprach in einer Rede von einem skandalösen Kahlschlag.

«Wir wollen aufzeigen, was passiert, wenn unser Dienst nicht mehr zur Verfügung steht», sagt Sebastian Gänger, Inlandredaktor bei der SDA und Mitglied der Redaktionskommission. Auf dem Spiel steht viel: Während des Warnstreiks fehlen plötzlich Dutzende von Nachrichten aus Politik, Wirtschaft, Sport, Kultur und Gesellschaft, seriös verfasst, faktenorientiert und mit redaktioneller Einordnung. Den SDA-RedaktorInnen fliegt ihre Welt um die Ohren. «Ich komme mir vor wie im falschen Film», sagt eine langjährige Redaktorin, die viel zu verlieren hat und darum ohne ihren Namen Auskunft gibt. «Ich habe den Eindruck, die SDA wird zerschlagen und kaputt gemacht, und das in rasendem Tempo.»

Schlag auf Schlag

Die schlechte Nachricht kam am 8. Januar: An diesem Montag erfuhren die JournalistInnen von der SDA-Geschäftsleitung, dass bis zu 40 Stellen ab- und die Redaktion umgebaut werde. Seither ist Feuer im Dach. Zwei Drittel der 180 JournalistInnen, die sich 150 Stellen teilen, hatten die Kampfmassnahmen schon vergangene Woche beschlossen.

«Geschäftsleiter Markus Schwab ist im Konsultationsverfahren nicht auf unsere Hauptforderungen eingetreten», sagt Westschweizkorrespondent Andreas Stüdli, ebenfalls Mitglied der Redaktionskommission. «Er ist nicht bereit, die 36 Entlassungen zu überdenken oder aufzuschieben, bis eine neue Strategie für die SDA vorliegt.» Christian Winiker, Sprecher der SDA-Geschäftsleitung, erwidert dazu in einer schriftlichen Stellungnahme: «Wir können mit der Umsetzung der Restrukturierung nicht zuwarten, weil mit jedem Monat zwei Millionen Franken Lohnkosten anfallen.»

Die Geschäftsleitung will noch im Januar 26 Stellen abbauen, 6 weitere bis im September streichen, wiederum weitere im Jahr 2019. Ursprüngliche Versprechungen, wonach der Stellenabbau über einen Zeitraum von zwei Jahren gestaffelt werde, gelten nicht mehr – es geht Schlag auf Schlag. Seit Dienstag werden die MitarbeiterInnen mit ihrer Entlassung, mit Frühpensionierungen, mit Pensen- oder Lohnkürzungen konfrontiert. Insgesamt sind 88 MitarbeiterInnen betroffen. «Zu den Entlassenen gehören neun über Sechzigjährige, die zum Teil seit Jahrzehnten für die SDA arbeiten», sagt eine weitere langjährige Redaktorin. «‹Take it or leave it›, heisst es nun. Man reibt sich die Augen und fragt sich, was mit der Unternehmenskultur geschehen ist.»

Geschäftsführer Markus Schwab begründet den Stellenabbau mit der sinkenden Zahlungsbereitschaft der SDA-Eigentümer. Die Verleger machten, weil sie LeserInnen verlören und weil Werbegelder ins Internet abflössen, Druck auf die SDA: Sie verlangten tiefere Tarife. Worauf die Geschäftsleitung nachgab und die Tarife für das laufende Jahr um zehn Prozent senkte – nun fehlen bei der SDA drei Millionen Franken.

Die Redaktionskommission macht die Geschäftsleitung für die aktuellen finanziellen Probleme mitverantwortlich: Sie habe dem Druck der Verleger viel zu schnell nachgegeben. SDA-Sprecher Winiker sagt dazu, man habe mit den Verlegern hart verhandelt. Die Rabatte seien schliesslich vom Verwaltungsrat beschlossen worden, um alle Kunden bei der SDA halten zu können. Die Redaktionskommission wiederum verweist dazu auf einen Widerspruch im System: Die Verleger haben zwei Hüte auf: Sie sind Eigentümer der SDA und gleichzeitig Kunden der Agentur. So kam es zur paradoxen Situation, dass sie zunächst die Tarife der SDA für das Jahr 2018 genehmigten, hinterher aber nicht bereit waren, diese auch zu bezahlen. Welche Rolle dabei die grössten Eigentümergruppen – darunter die Tamedia AG, Médias Suisses in Lausanne und die SRG – spielten, ist nicht klar.

Mit dem Stellenabbau geht ein Umbau der Redaktion einher. Das Ressort Kultur wird aufgelöst, die Inland- und Auslandredaktion zusammengelegt, die Wirtschaftsredaktion ausgegliedert. Wirtschaftsmeldungen sollen neu vom SDA-Tochterunternehmen AWP Finanznachrichten AG in Zürich geliefert werden. Die AWP (ehemals AG für Wirtschafts-Publikationen) hat jedoch einen anderen Anspruch als die SDA-JournalistInnen. Diese schreiben für ein breites Publikum, die AWP hingegen richtet sich an BörseninsiderInnen. «Das ist fatal», sagt eine SDA-Mitarbeiterin, «da wird nichts erklärt und nichts eingeordnet.» Bereits sind die SDA-WirtschaftsredaktorInnen vom SDA-Redaktionskader dazu aufgefordert worden, sich bei der AWP um eine neue Stelle zu bewerben.

Angriff auf die Unabhängigkeit

Bei den Turbulenzen spielte auch die Fusion der SDA mit der Foto- und Multimedia-Agentur Keystone eine grosse Rolle (siehe WOZ Nr. 51 + 52/2017). Keystone gehört je zur Hälfte der SDA und der Austria Presse Agentur (APA) und ist kommerziell ausgerichtet. Die SDA hingegen arbeitet seit rund 125 Jahren als nichtgewinnorientiertes Projekt. Das neue Konstrukt Keystone/SDA soll nun zur Dividendenmaschine umgebaut werden. Und das in rasantem Tempo: Wenn die Wettbewerbskommission (Weko) voraussichtlich im Februar die Fusion absegnet, soll die neue Firma rückwirkend auf den 1. Januar 2018 «geboren» werden. Und schon ab 2021 sollen Dividenden für die AktionärInnen der SDA, von Keystone und der Austria Presse Agentur fliessen.

Dabei übernimmt die viel kleinere Keystone faktisch die grössere SDA. Das zeigt schon die neue Organisationsstruktur: Drei der vier Geschäftsleiter der neuen Keystone/SDA kommen von Keystone, darunter Jann Jenatsch als neuer Chief Operating Officer. Einen Chefredaktor wird es nicht mehr geben. Es ist offensichtlich: Bei der SDA wird abgeholzt, Keystone wird geschont.

Kommt hinzu: Mit der Heirat bekommt die SDA eine Verwandtschaft mit anderer Ausrichtung. Denn Keystone und die Austria Presse Agentur bringen kommerzielle Geschäftszweige wie Public Relations und IT-Dienstleistungen ein. «Wir befürchten, dass mit der Fusion Werbung und Journalismus vermischt werden», sagt Michael Burkard, Zentralsekretär des JournalistInnenverbands Impressum. «Das gefährdet die journalistische Ausrichtung der SDA gegenüber kommerziellen Geschäftsfeldern. Wir werden mit allen Mitteln die journalistische Unabhängigkeit, Vielfalt und Qualität der SDA verteidigen müssen.»

Im Moment weiss niemand, ob die SDA-JournalistInnen ihre Vollagentur mit Inland-, Ausland-, Wirtschafts- und Kulturredaktion retten und die Grundversorgung mit Nachrichten in den Schweizer Medien sichern können. Denn die JournalistInnen wissen längst nicht über alle Pläne der Geschäftsleitung Bescheid – oder sie erfahren bloss zufällig davon. Das zeigt ein Beispiel aus dem Kanton St. Gallen. Dort erfuhr das KorrespondentInnenbüro von einem Sprecher der Kantonsregierung, in welcher Grössenordnung Stellenprozente gestrichen würden – und nicht von der SDA-Geschäftsleitung. «Uns wurden wichtige Informationen vorenthalten», sagt Sebastian Gänger. Christian Winiker hingegen, der Sprecher der Geschäftsleitung, sagt, die Redaktionskommission sei «mehrfach und zeitnah (…) im Rahmen des Möglichen» informiert worden.

«Überwältigende Solidarität»

Auf Informationen über die Saläre, Boni und die Dienstwagen der Geschäftsleitung wartet die Redaktionskommission bis heute. Vor allem aber fehlen Informationen über eine Strategie, wie es mit der SDA weitergehen soll. Die Redaktionskommission fordert: Zuerst müsse der Entscheid der Weko über die Fusion vorliegen, erst danach könne man eine Gesamtschau über beide Fusionspartner machen. Im Zentrum steht die Frage, mit welchen Ressourcen künftig welche Leistungen erbracht werden sollen. SDA-Sprecher Christian Winiker schreibt dazu, der SDA-Verwaltungsrat habe die Strategie «Keystone_SDA_2022» beschlossen, die nach der Fusion in Kraft trete.

Nur: «Davon wissen wir nichts», sagt Andreas Stüdli von der Redaktionskommission. «Und wir haben auch auf mehrmaliges Nachfragen keine Antworten erhalten.» Mit diesem Affront gegenüber der gesamten Redaktion hat die Geschäftsleitung die SDA-Belegschaft unfreiwillig zusammengeschweisst. «Die Situation ist äusserst angespannt, aber resigniert haben wir nicht», sagen mehrere RedaktionsmitarbeiterInnen. «Im Gegenteil: Die Solidarität ist überwältigend.»

Schon heute ist absehbar, dass die RedaktorInnen einen langen Schnauf brauchen werden. Denn auch die Verhandlungen über den Sozialplan kommen nicht voran.

«Es gab kleine Zugeständnisse», sagt Stephanie Vonarburg von der Mediengewerkschaft Syndicom, die zusammen mit Impressum an den Sozialplanverhandlungen teilnimmt. «Doch einen Durchbruch gibt es noch nicht.» Es fehle seitens der Geschäftsleitung an ausreichender Transparenz – etwa an den nötigen Angaben über Alter und Dienstalter von MitarbeiterInnen, die die Geschäftsleitung entlassen oder frühpensionieren will. Klar sei hingegen, so Vonarburg, dass es mehr Mittel für den Sozialplan brauchen werde. «Der Verhandlungsprozess muss weitergehen.»

Demontage der SDA

Hans Heinrich Coninx und die Tamedia

Die Senkung der SDA-Tarife wurde schon länger vorbereitet – klandestin. Am letzten Samstag berichteten der «Tages-Anzeiger» und der «Bund», die SDA sei unter Federführung der NZZ-Gruppe, der AZ-Medien und später auch der meisten anderen Medienhäuser in die Knie gezwungen worden. Mit der Drohung, man werde eine neue Billigagentur gründen, sei die Senkung der Tarife durchgesetzt worden. Tamedia war laut diesem Bericht nicht involviert.

Im Hintergrund steht das Kostenproblem der SDA: Die unrentablen italienisch- und französischsprachigen Dienste werden von den Deutschschweizer Diensten quersubventioniert. Tamedia, inzwischen in allen Sprachregionen tätig, profitiert davon und kann gut damit leben. Die NZZ-Gruppe, die AZ-Medien und die anderen Verlagshäuser hingegen, die vor allem in der Deutschschweiz tätig sind, wollen den nichtgewinnorientierten Service public nicht mehr mittragen. Das heisst: Sie stehen nicht mehr zur Grundversorgung – eine Bankrotterklärung an publizistische und demokratiepolitische Werte, wie sie von der SDA seit ihrer Gründung vertreten werden.

Der «Tages-Anzeiger» fragte allerdings nicht, welche Rolle Hans Heinrich Coninx spielt. Coninx ist Mehrheitseigentümer der Tamedia AG, die auch den «Tages-Anzeiger» herausgibt – zudem aber auch Verwaltungsratspräsident der SDA. Gemäss Recherchen der WOZ haben Coninx und die anderen VerwaltungsrätInnen die Sparpläne von SDA-Geschäftsleiter Markus Schwab abgesegnet. Weiter habe sich Coninx zwar nicht aktiv an der Demontage der SDA beteiligt, er habe sie aber auch nicht verhindert. Coninx wollte gegenüber der WOZ nicht Stellung nehmen: «Für die Kommunikation ist die SDA-Geschäftsleitung zuständig.»

Robert Müller

Nachtrag vom 1. Februar 2018

Die nächste Alarmstufe

Nach dem Warnstreik der Mehrheit aller SDA-Redaktionsmitglieder vom 22. Januar in Bern fiel CEO Markus Schwab in der «NZZ am Sonntag» nichts Besseres ein, als zu sagen: «Die SDA ist nur ihren Aktionären etwas schuldig.» Dass mit der Entlassung von 36 JournalistInnen die mediale Grundversorgung auf dem Spiel steht, scheint ihn nicht zu interessieren. Insgesamt sollen gar 88 MitarbeiterInnen (inklusive Frühpensionierungen, Lohn- und Pensenkürzungen) betroffen sein. Begründet wird das mit der sinkenden Zahlungsbereitschaft der Kunden: der Verleger, die zugleich Eigentümer der SDA sind.

In ihrer Antwort auf eine Resolution der Redaktion vom 29. Januar signalisierte die Direktion, dass sie in den zentralen Punkten zu keinerlei Entgegenkommen bereit sei. Letzten Dienstag haben die MitarbeiterInnen deshalb erneut einen Streik begonnen – einen unbefristeten. Das gab es auf Redaktionen hierzulande zuletzt 2008. Bereits sind die Auswirkungen des Streiks zu spüren: Am Dienstag konnte die Leitung nur noch einen Notdienst durch Kadermitglieder aufrechterhalten. Kleinere Zeitungen beklagen sich über Stoffnotstand.

Doch die Leitung spult unbeirrt die Massenentlassung ab. Fast noch pressanter geht es an die Schatztruhen. Noch vor Bekanntgabe der Fusion mit Keystone wurde die SDA-Liegenschaft am Zürcher Sihlquai an die Amgefi Real Estate SA, eine Immobilienfirma in Lugano, verkauft. MitarbeiterInnen, die die Entlassungswelle überstehen, sollen zu Keystone ziehen – noch bevor die Wettbewerbskommission die Fusion bewilligt hat. Als grösste Aktionärin am meisten Geld daraus ziehen wird Tamedia.

Am Mittwochmorgen fuhren Redaktionsmitglieder aus den Büros in Bern, Basel, Chur, Luzern und St. Gallen in Cars nach Zürich, wo sie sich zunächst vor dem Tamedia-Gebäude versammelten. Viele KollegInnen von anderen Medien überbrachten Solidaritätsbotschaften. «Weder von der Geschäftsleitung noch vom Verwaltungsrat sind bis jetzt Signale gekommen», sagt Redaktionsmitglied Sebastian Gänger kurz vor Redaktionsschluss.

Adrian Riklin

Nachtrag vom 1. März 2018

SDA-MitarbeiterInnen wollen weiterverhandeln

Die Proteste bei der Schweizerischen Depeschenagentur (SDA) gehen in die nächste Runde: «Die Stimmung ist nach wie vor kämpferisch», sagt SDA-Redaktor Sebastian Gänger. «Wir sind zwar perplex ob der Haltung des Verwaltungsrats und teils ein bisschen müde. Aber wir geben noch lange nicht auf.»

Ende Januar war die Redaktion in einen unbefristeten Streik getreten, da sie von drastischen Abbaumassnahmen bedroht ist: Insgesamt sollen 35,6 von 150 Vollzeitstellen abgebaut, 19 von 180 MitarbeiterInnen entlassen werden. Darunter sind 11 über Sechzigjährige – sie zwingt man geradezu in die Frühpension. Weitere 51 MitarbeiterInnen müssen eine Reduktion von bis zu dreissig Prozent ihres Pensums in Kauf nehmen.

Nachdem sich der SDA-Verwaltungsrat Anfang Februar nach vier Streiktagen endlich zu Verhandlungen bereit gezeigt hatte, sistierte die Belegschaft ihren Streik bis auf Weiteres. Doch schon nach vier Gesprächsterminen erklärte der Verwaltungsrat die Verhandlungen für gescheitert. Nun soll die Einigungsstelle des Staatssekretariats für Wirtschaft schlichten.

Eine solche Vermittlung kann sich die SDA-Belegschaft durchaus vorstellen – unter einer Bedingung: Die Kündigungen und Stellenkürzungen müssen ausgesetzt werden, zumindest bis das Schlichtungsverfahren abgeschlossen ist. Dies solle der Verwaltungsrat bis zum 1. März schriftlich bestätigen, fordert die Redaktion.

«Wir wollen verhandeln und sind bereit, diesen Weg zu gehen», sagt Gänger. «Aber wir müssen verhindern, dass zugleich hinter den Kulissen weiter abgebaut wird. Deshalb brauchen wir dieses Bekenntnis als Pfand.»

Stephanie Vonarburg, Vizepräsidentin der Mediengewerkschaft Syndicom, die gemeinsam mit dem Berufsverband Impressum den Widerstand der SDA-Belegschaft unterstützt, sieht das genauso: «Man kann nur etwas schlichten, das verhandelbar ist und nicht bereits durch vollendete Tatsachen zementiert wurde.»

Tritt die SDA-Redaktion wieder in den Streik, wenn der Verwaltungsrat die Kündigungen nicht sistiert? Damit werde sich die Redaktion beschäftigen, wenn es so weit sei, sagt Vonarburg. Aber auch die Direktion der SDA sollte sich Gedanken um die Zukunft machen: «Bislang konnte niemand plausibel darlegen, wie die SDA mit viel weniger Stellen umfassend und qualitativ hochwertig arbeiten soll.»

Merièm Strupler

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