Nr. 45/2018 vom 08.11.2018

Ein Bekennerschreiben per «Telegram»

Ein Siebzehnjähriger legte einen Sprengsatz im Gebäude des russischen Geheimdiensts FSB – aus Solidarität mit jungen Aktivisten, die vom FSB gefoltert wurden. Der Jugendliche kam beim Anschlag ums Leben.

Von Ute Weinmann, Moskau

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