Nr. 47/2018 vom 22.11.2018

Weg mit der WOZ!

Trübnis draussen, Trübnis im Herzen? Weg damit: Träumen Sie schon jetzt von lehrreichen Reisen in andere Länder mit netten Leuten, viel Geschichte und beeindruckenden Begegnungen. Im nächsten Jahr führen die WOZ-LeserInnenreisen nach Belgrad (11. bis 18. Mai 2019), London (20. bis 27. Juli 2019) und Andalusien (5. bis 12. Oktober 2019). Allerdings müssen Sie sich noch ein Weilchen mit dem Träumen begnügen, anmelden können Sie sich erst im Januar, wenn die Reisen in der WOZ und auf der WOZ-Website ausgeschrieben sind.

«Hamburger Gitter»

Anderthalb Jahre nach dem G20-Gipfel in Hamburg dauert das juristische Nachspiel an. «Hamburger Gitter: Grenzen in der Stadt» betrachtet den Gipfel und die Proteste dagegen mit dem Fokus «moderne Polizeiarbeit». Der Film wird am Dienstag, 27. November 2018, um 19 Uhr im St. Galler «Palace» gezeigt. Im Anschluss gibt es ein von WOZ-Redaktorin Anna Jikhareva moderiertes Gespräch mit Emily Laquer von der Interventionistischen Linken und SP-Nationalrat Fabian Molina.

EU-Diskussion mit Zumach

In Europa erklingt immer wieder die Forderung, die EU solle endlich als weltpolitischer Akteur auftreten. Doch in globalen Fragen um Migration und Flucht ist es den EU-Staaten bisher nicht gelungen, eine intelligente Strategie zu entwickeln; zugleich zerbröselt der innere Zusammenhalt der Union. Am Erscheinungstag dieser WOZ (22. November 2018) diskutiert der WOZ-Uno-Korrespondent Andreas Zumach im Rahmen der Reihe «Politik aktuell» ab 19.30 Uhr im Luzerner Romerohaus (Kreuzbuchstrasse 44) mit Markus Mugglin, ehemaliger Leiter der SRF-Radiosendung «Echo der Zeit», über die Zukunft der EU.

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