Palästina-Israel

Texte zum Konflikt zwischen Israel und Palästina.

20.09.2018

Kein Mehl, kein Salz, keine Medikamente

Die Budgetkürzungen innerhalb des Uno-Hilfswerks für Palästinaflüchtlinge (UNRWA) haben schlimme Folgen für die BeduinInnen in Hebron. Ein Bewohner des Dorfs Umm al-Khair erzählt.

09.08.2018

Die Krümel unter Netanjahus Tisch

Premierminister Benjamin Netanjahu wollte mit dem diskriminierenden Nationalstaatsgesetz die jüdische Mehrheit hinter sich scharen. Doch der Widerstand wird immer breiter.

17.05.2018

Der Widerstand trägt Trauer

Sechzig DemonstrantInnen wurden Anfang der Woche beim «Grossen Marsch der Rückkehr» von israelischen Militärs erschossen. Die PalästinenserInnen hatten daraufhin auf internationale Solidarität gehofft – doch die fiel relativ verhalten aus.

05.04.2018

Rückkehr oder Fortschritt?

Erneut dreht sich im Grenzgebiet zwischen Israel und Gaza die Gewaltspirale. Extremisten auf beiden Seiten tragen Verantwortung – doch auch progressivere Kräfte müssten ihre Strategie überdenken.

14.12.2017

Evangelikale Schlacht um die Heilige Stadt

Die Entscheidung des US-Präsidenten, Jerusalem als Hauptstadt Israels anzuerkennen, wurde von christlichen FundamentalistInnen herbeigeführt. Dass der Friedensprozess damit beendet ist, liegt in ihrem apokalyptischen Kalkül.

23.11.2017

Tote Buchstaben

Vor siebzig und vor fünfzig Jahren verabschiedete die Uno die zwei wichtigsten Resolutionen zum Israel-Palästina-Konflikt. Sie sind heute faktisch bedeutungslos – auch wegen sprachlicher Differenzen.

08.06.2017

Die Toten verändern nichts

Sie wuchsen als Kinder in einer verfeindeten Gesellschaft auf und griffen selbst zu den Waffen – bis sie ihre Haltung änderten. Lizzie Doron porträtiert in «Sweet Occupation» fünf Mitglieder der israelisch-palästinensischen Gruppe Combatants for Peace.

08.06.2017

Die seltsamen FreundInnen Israels

Wenn sich ausgerechnet die SVP gegen «Antisemitismus, Rassismus und Hetze» von NGOs im Nahen Osten starkmacht, sollten alle Alarmglocken läuten. Dennoch folgte die Mehrheit des Nationalrats einem Vorstoss von rechts aussen.

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