Palästina-Israel

Texte zum Konflikt zwischen Israel und Palästina.

18.04.2019

Mehr Macht für wenige

Der bisherige ist auch der neue: Benjamin Netanjahu vom rechtsnationalen Likud bleibt Israels Premierminister. Für die Zweistaatenlösung verheisst das nichts Gutes.

07.02.2019

BeobachterInnen? Nein, danke!

Die Regierung Netanjahu hat überraschend entschieden, das Mandat der internationalen Beobachtermission TIPH in Hebron nicht zu verlängern – wohl eine Konzession an die israelische Rechte im laufenden Wahlkampf.

24.01.2019

«Das Gesetz ist ein Statement für die Zukunft»

Mit dem neuen Nationalstaatsgesetz wolle Israels Regierung die Kolonisierung des historischen Palästina vollenden, sagt der israelische Historiker Ilan Pappé. Er fordert stattdessen einen einzigen demokratischen Staat in Israel und in den besetzten palästinensischen Gebieten.

18.10.2018

Zwischen zwei Welten

Die DrusInnen auf den von Israel besetzten Golanhöhen sind im Herzen immer noch SyrerInnen, auch wenn viele noch nie auf der anderen Seite des Grenzzauns waren. Seit fünfzig Jahren leben sie in einem Provisorium.

20.09.2018

Kein Mehl, kein Salz, keine Medikamente

Die Budgetkürzungen innerhalb des Uno-Hilfswerks für Palästinaflüchtlinge (UNRWA) haben schlimme Folgen für die BeduinInnen in Hebron. Ein Bewohner des Dorfs Umm al-Khair erzählt.

09.08.2018

Die Krümel unter Netanjahus Tisch

Premierminister Benjamin Netanjahu wollte mit dem diskriminierenden Nationalstaatsgesetz die jüdische Mehrheit hinter sich scharen. Doch der Widerstand wird immer breiter.

17.05.2018

Der Widerstand trägt Trauer

Sechzig DemonstrantInnen wurden Anfang der Woche beim «Grossen Marsch der Rückkehr» von israelischen Militärs erschossen. Die PalästinenserInnen hatten daraufhin auf internationale Solidarität gehofft – doch die fiel relativ verhalten aus.

05.04.2018

Rückkehr oder Fortschritt?

Erneut dreht sich im Grenzgebiet zwischen Israel und Gaza die Gewaltspirale. Extremisten auf beiden Seiten tragen Verantwortung – doch auch progressivere Kräfte müssten ihre Strategie überdenken.

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