Frau Huber geht nach Strassburg

Die Schweiz vor dem Gerichtshof
 für Menschenrechte.
Das Buch zur Anti-Menschenrechtsinitiative.

CHF22.00 

«Ein Buch, das die Bedeutung der Menschenrechte erfahrbar macht, indem es einem die Menschen selbst nahebringt.»
Milo Rau

«Es war ein schöner Sommertag. Kurz nach sieben Uhr morgens klingelte es an der Tür.»
An den Morgen des 11. August 1983 erinnert sich Jutta Huber, als wäre es gestern gewesen. Die damalige Sexarbeiterin war im Rahmen einer Strafuntersuchung gegen die Hells Angels ins Visier der Zürcher Justizbehörden geraten: «Die zwei von der Sittenpolizei haben nur gesagt: ‹Mitkommen!› Und auf meine Frage ‹Wofür und wozu?›: ‹Erzählen wir dir später.›»

In ihrer vielbeachteten Serie «Frau Huber geht nach Strassburg» hat die Wochenzeitung WOZ einen bisher kaum bekannten Teil der jüngeren Schweizer Geschichte aufgearbeitet: Geschichten von EinwohnerInnen der Schweiz, die sich ihr Recht beim Europäischen Gerichtshof für Menschenrechte erstritten haben – Menschen wie Frau Huber, die mit ihrem Gang nach Strassburg eine Rechtsverbesserung erkämpft haben, die weit über ihren Fall hinausgeht.

Ende September liegen diese und weitere Texte gebündelt in einem Buch vor: ein zeitgeschichtlicher Streifzug durch den Alltag der Schweiz, erzählt in packenden Reportagen, kunstvoll illustriert und begleitet von Aufsätzen.

Mit Beiträgen von Regina Kiener, Adrian Riklin, Noëmi Landolt, Etrit Hasler, Christoph Good, Kaspar Surber, Andreas Fagetti, Kilian Meyer, Susan Boos, Daniel Stern, Anna Jikhareva und Andrea Huber.

Bei einem Bezug ab 5 Exemplaren gewähren wir 20% Rabatt, bei einem Bezug ab 10 Exemplaren 40% Rabatt. Bitte kontaktieren Sie uns direkt, wenn Sie mehr als vier Exemplare wünschen. Sie erreichen uns per E-Mail an shop@woz.ch oder telefonisch unter 044 448 14 14.

ISBN-Nummer: 978-3-906236-14-8.
216 Seiten
Kilian Meyer, Adrian Riklin (Hrsg.)
Illustrationen von Kornel Stadler

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